 |


Antworten von Kreuzbundmitgliedern aus Hamburg
- Kein strenges Gruppen-Ritual, aber schon Kontinuität.
- Kein formal strenges Ritual, aber inhaltlich konsequentes Vorgehen.
- Wunsch der Betroffenen nach Teilnahme der Mitbetroffenen.
- Verbindliche regelmäßige Teilnahme (kein Kommen und Gehen nach Stimmungslage).
- Lebenshilfe in allen Lebenslagen (auch außerhalb der Gruppe).
- Lösungsansätze für individuelle Lebensprobleme, die sonst wieder der Nährboden für den Alkoholmissbrauch sein können.
- „Weil der Kreuzbund mir die Freiheit gibt, die Gruppe zu wählen, die zu mir passt!“
- Der Betroffene wird zur Hilfe begleitet bzw. herangeführt (wie immer diese Hilfen auch aussehen mögen).
- Die Mitbetroffenen in der Gruppe lernen voneinander – finden den „Spiegel“, um Korrekturen in ihrem eigenen Denken und Handeln vornehmen zu können.
- Die Zusammenarbeit mit professionellen Helfern wird klar und eindeutig gefordert, indem die Grenzen der Arbeit der Selbsthilfegruppe aufgezeichnet werden.
- Der Einzelne lernt in der Kreuzbundgruppe mitzuwirken.
- Keine therapeutischen Vorgaben; offener Erfahrungsaustausch über die unterschiedlichen Hilfeangebote.
- Gruppenmitglieder können zu Vertrauenspersonen werden; es können sich auch Freundschaften aufbauen.
- „Ich komme hier her, weil ich über mich sprechen darf und lernen kann. Ich muss hier
keinen Betroffenen trocken legen.“
- Die Gruppe ist eine Zweckgemeinschaft – hier wird nicht getäuscht.
- Die Gruppe steht geschlossen hinter der Aussage:
„Suche Dir eine Gruppe!“
|
 |
|
 |