• Hilfen für Angehörige.
  • Gruppe in der Nachbarschaft.
  • Das Thema Alkohol ist nicht nur das beherrschende Thema in der Gruppe.
  • Die Verbandszeitschrift WEGGEFÄHRTE wird mit ihren Artikeln als Begleitung und Unterstützung der Gruppenabende erlebt.
  • Die Gruppe behandelt die Rückfälle als Chance und nicht als Niederlage.
  • Es werden einem in der Gruppe Fragen gestellt.
  • „Man darf als neuer in der Gruppe schnuppern“.
  • „Man wird nicht gleich in ein Korsett gesteckt“.
  • Über das Gespräch zu Lösungen kommen.
  • Es wird einem in der Gruppe Mut gemacht und gezeigt, dass man den Berg „Alkohol“ abtragen kann.
  • Die Mitverantwortung für die Gruppe schweißt die Gruppenmitglieder zusammen.
  • Gut ausgebildete Gruppenleiter, die sich auch selbst einbringen.
  • Die Gruppe sperrt ein nicht ein.
  • Die Art wie man aufgenommen wird; man fühlt sich nicht fremd.
  • Man nimmt sich Zeit für den einzelnen in der Gruppe und gibt dem einzelnen auch Zeit.
  • Man fühlt sich nicht als der Schuldige, der Versager, der Verlierer.
  • Die Atmosphäre in der Gruppe ist konstruktiv und nicht von Dogmen geprägt.
  • Die Gruppe versteht sich nicht als Therapiegruppe.
  • Der ausgezeichnete Internet-Auftritt Hamburg und die Verbandszeitschrift WEGGEFÄHRTE vermitteln ein sehr gutes Bild vom KREUZBUND in der Öffentlichkeit.